06.11. - 10.11.2019

5 Tage-Flugreise, Preise: 960,- €

im DZ( EZ-Zuschlag 115,- €)


Leistung: Hin-und Rückflug, Transfers, 4 Übernachtungen im zentral gelegenen ***Hotel incl. Frühstücks-buffet, lisenzierter türkischer Reiseführer, Eintrittsgelder in die Hagia Sofia, Topkapi Palast und Harem, jüdisches Museum, Zisterne und ganztägige Reiseleitung/Führung



Teilnehmerzahl: mind. 8/max. 10




Stand: 16. Juni 2018


    Anmeldung:
tel. 0177 5261920 oder
email  info@bbsieh.demailto:info@bbsieh.deIstanbul_files/Anmeldung2013.pdfshapeimage_2_link_0


 

Exkursion

Auf den Spuren der Kunst und Kultur der

drei monotheistischen Religionen in Istanbul


Dieser Reise gibt uns Eindrücke vom Leben der drei mono-thestischen Religionen in der Vergangenheit und wir erfahren vom Miteinander heutzutage.


Der Reiseverlauf ist in etwa folgendermaßen geplant:


1. Tag: Anreise und erste Schritte in Istanbul 

Abflug Hamburg mit dem Linienflug von Turkish Airlines direkt nach Istanbul.

Nach dem Einchecken in unserem Hotel (500m entfernt von der Hagia Sofia gelegen) gehen wir zum Goldene Horn und zur Galatabrücke zum Abendessen mit imposanten Blick auf die Moscheen.


2. Tag: Das jüdische Istanbul

Wir durchstreifen die Gassen um den Stadtteil Galata und stossen hier auf vergangenes und gegenwärtiges jüdisches Leben. Besuchen die einzige aktive Synagoge der Aschkenaz-Juden. Um uns ein Bild der Verflechtungen jüdischen, byzantinischen und islamischen Lebens zu machen, besuchen wir das Jüdisches Museum in einer ehemaligen Synagoge. Anschließend gehen wir in eine kleine Galerie, in einer ehemaligen Synagoge gelegen.

Mittagessen auf einer grandiosen Dachterasse am Galataturm mit Blick auf die Stadt, das Goldene Horn und den Bosporus und erhalten einen guten Überblick, was wir in den nächsten Tagen besuchen werden.

Wenn es die Zeit erlaubt und wir schon in dem Viertel sind besuchen wir

die sogenannte Arabischen Moschee (Arap Camii) eine ehemalige

Dominikanische Kirche von 1325.

Der Weg führt uns weiter in den Stadtteil von Beyoglu, dem lebendigen pulsierenden Viertel, wo einst Juden, Armenier und Griechen ihre Geschäfte und Wohnhäuser hatten. Wir werden über das Leben und Wirken einiger Persönlichkeiten erfahren.

Den Tag lassen wir bei einem typisch türkischen Vorspeisenessen in den quirligen Gassen des Fischmarktes in Beyoglu ausklingen.



3. Tag: Das Byzantinisch-christliche Istanbul

Am 11. Mai 330 weiht Kaiser Konstantin seine Kaiserresidenz unter dem Namen Konstantinupolis ein. Der Beginn einer 1000 jährigen christlichen Epoche.

wir besuchen das Herz der einst byzantinischen Stadt, die Hagia Sophia oder Sophienkirche eine ehemalige byzantinische Kirche, spätere Moschee und heute ein Museum. Als Kuppelbasilika errichtet, setzte sie im 6. Jahrhundert n. Chr. neue architektonische Akzente. Die Hagia Sophia, das letzte grosse Bauwerk der Spätantike, war die Hauptkirche im Byzantinischen Reich.

Wir erfahren, welche Bauelemente in den Jahren hinzugefügt wurden, um sie als Moschee zu nutzen.

Daneben befindet sich die unterirdische spätantike Zisterne Yerebatan, auch Versunkener Palast genannt. Die 138 Meter lange und 65 Meter breite Zisterne wurde in ihrem heutigen Zustand zwischen 532 und etwa 542 unter Kaiser Justinian als Wasserspeicher für den Großen Kaiserpalast angelegt. Wir gehen zum Hippodrom, einem ehemals grossen Stadion, wo sich das politische und gesellschaftliche Leben abspielte. Und zum Abschluß des Tages erkunden wir den nahegelegenen Großen Basar zur Einstimmung auf das islamische Istanbul und zur Süleymaniye Moschee (1557) das Meisterwerk des Architekten Sinans, eines gebürtigen Christen aus Ostanatolien, auf einem der markantesten Punkte über dem Goldenen Horn gelegen.


4. Tag: Das islamische Istanbul

Am 29. Mai 1453, der Eroberung Konstantinopels durch den jungen Sultan Mehmet II, endete eine ununterbrochene 1123 Jahre lang anhaltende byzantinische Epoche. Konstantinopel wird zu einer islamischen Stadt umgestaltet.  

Besichtigung des Topkapi Palastes, der jahrhundertelang der Wohn- und Regierungssitz der Sultane sowie das Verwaltungszentrum des Osmanischen Reiches war und nach dem Mittagessen Besuch der Kleinen Hagia Sophia die ehemalige orthodoxe Sergios- und Bakchos-Kirche, die seit 1504 eine Moschee ist. Dieser Bau gehört zu den wichtigsten frühbyzantinischen Bauwerken Istanbuls und ist das  bauliches Vorbild für die „große“ Hagia Sophia, die wir am Vortag besichtigt haben.

Anschließend gehen wir zum Gewürzbasar oder auch Ägyptischer Basar genannt. In der Nähe steht auf einer Terrasse über einer Ladenzeile einer belebten Basarstraße des Tahtakale-Viertels, ehemals das Viertel der venezianischen Händler, die Moschee ‘Rüstem Pascha Camii’. Sie ist besonders bekannt für die schönen blauen Fliesen aus der Stadt Iznik und

die sehenswerten Steinmetzarbeiten und die Holzschnitzereien.


Und zum Ausklang des Tages machen wir eine kleine Schiffstour über den Bosporus auf die asiatische Seite mit der Moscheensilhouette Istanbuls im Abendlicht.


5. Tag: Eigenes Erkunden und Heimreise

Der Tag steht zur freien Verfügung. Abflug abends gegen 19 Uhr.


Die Punkte sind alle fußläufig zu erreichen, so dass wir auch in das türkische Leben in den Gassen eintauchen werden. Neben den Besichtigungen sind natürlich gemütliche Pausen eingeplant.